Historie

Geschichte des TSV Ensingen 1911 e.V.


1911-1937     
1938 -1960      1961 – 1986      1987 – 2010      2011 – 2013       2014-2015

1911-1937


1911

Gründungsversammlung im Gasthaus „zum Adler“. In den ersten Ausschuss werden gewählt: Vorstand August Bernhardt, Kassier Gottlob Bausch, Schriftführer Hermann Gutjahr, I. Turnwart Ernst Gutjahr, II. Turnwart August Rüdiger, Zeugwart Karl Burger und Gottlob Schneider. Es werden wöchentlich 2 Übungsabende abgehalten, als Turnplatz steht die Dreschhalle zur Verfügung.

1913-1914

Besuch der Gauturnfeste in Bietigheim und Bad Wimpfen. Beachtliche Erfolge werden erzielt: die Vereinsriege erringt den 2 bzw. 10 Preis in der Stärkeklasse 2. Diplome erhalten Ernst Gutjahr, August Rüdiger, Gustav Katzenwadel und Karl Burger.

1914-1918

Leider werden die ersten sportlichen Fortschritte durch den ersten Weltkrieg jäh unterbrochen, ein großer Teil der Mitglieder muss in den fürchterlichen Krieg. Eine kleine Anzahl von Männern sorgt jedoch dafür, dass das turnerische Leben nicht ganz zum Erliegen kommt.

1919

Erste Mitgliederversammlung nach Kriegsende am 10.2.1919. In den Vorstand werden gewählt: August Bernhardt als Vorstand, Fritz Stegmaier und Gottlieb Schmid als Turnwart, Emil Lachenmaier als Schriftführer sowie Karl Seizinger als Kassier. Die Mitgliederzahl beträgt 72. Die Turnstunden werden im Vereinslokal zur „Rose“ abgehalten.

1920

Gründung eines Spielmannzuges mit 5 Pfeiffern und 3 Tambouren unter der Leitung von Lehrer Riedinger.

1922

Neuer Vorstand Gustav Katzenwadel, Turnwarte Friedrich Pfeiffle und Gottlob Striegel. Schriftführer Gottlob Wenz und Zeugwart Ludwig Baumgärtner. Besonders das Jugendturnen nimmt großen Aufschwung, das sich bereits bei der Teilnahme am Jugendturnlager in Sersheim und beim Gauturntag in Bietigheim zeigt.

1924

Seinen bis dahin wohl größten Tag feiert der Turnerbund am 1. Juni 1924 mit „seiner“ Fahnenweihe. Diese Fahne, die auch heute noch im Vereinsheim zu bewundern ist, wurde unter erheblichen finanziellen Opfern vom Gesangverein Urbania gekauft. Nahezu 100 Turner beteiligen sich an den Turnwettkämpfen.

1925

Gründung einer Musikabteilung unter der Leitung von Gustav Burger und Gottlob Striegel.

1926

Besuch des Gauturnfestes in Lauffen, Jugendturntag in Enzweihingen. Die Musterriege erringt in der Stärkeklasse II den 1. Preis. Einzelpreise durch Hermann Schneider, Josef Wendler, Erwin Schniz, Otto Striegel, Ludwig Baumgärtner, Ludwig Bernhard und Paul Seidel.

1928

Beschluss der Generalversammlung einen Schuppen im „Weidensatz“ als eigene Turnstätte zu bauen. Unermüdlicher Einsatz durch Vorstand Gustav Katzenwadel und Kassier Karl Seizinger.

1930

Auflösung der Musikabteilung.

1932

Nach 10-jähriger erfolgreicher Tätigkeit von Gustav Katzenwadel als 1. Vorsitzender gibt dieser sein Amt an Friedrich Pfeiffle ab, der seinerseits bereits 9 Jahre als Turnwart hervorragendes geleistet hat. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge auf 30 Pfennig. Verkauf des „Turnschuppens“ an die Gemeinde.

1933

Ehrenvorstandschaft für Gustav Katzenwadel. Enthüllung des Kriegerdenkmales.

1934

Gründung einer Handball- und Mädchenabteilung auf Initiative von Jugendturnwart Richard Bernhardt. Wegen Fehlens eines geeigneten Spielplatzes muss die Handballabteilung leider wieder aufgegeben werden. Große Erfolge der Turner u. Turnerinnen bei allen von Ihnen besuchten Veranstaltungen.

1935

Absoluter Tiefstand im Vereinsleben, nur noch 33 Mitglieder. Der Turnbetrieb ist fast erlahmt.

1937

Gründung einer Fußballabteilung sowie einer Faustballabteilung. Die Leitung der Fußballabteilung übernimmt Hermann Laible, während Lehrer Belscher als Leiter der Faustballabteilung fungiert. Einweihung der Sportplatzanlage „im Forchenwald“ am 12. September 1937 unter großer Beteiligung von nah und fern. In gemeinsamer Arbeit, mit viel Opferbereitschaft der Mitglieder, kann diese Sportstätte geschaffen werden, die noch heute die Heimat des TSV ist.

1938-1960


1938-1945

Im Jahre 1938 ist unter Turnwart Ludwig Baumgärtner ein erfolgreicher Aufwärtstrend bei den Turnern unverkennbar. Die Teilnahme der Ensinger Turnerriege beim Gauturnfest in Ludwigsburg schließt mit einem 1. Preis in der Unterstufe ab. Beteiligung der Fußballmannschaft – die sich zwischenzeitlich aus 28 Spielern gebildet hatte – am aktiven Spielbetrieb. Bereits 1939 kann diese junge Mannschaft den 2. Tabellenplatz in ihrer Klasse belegen! Mit Beginn des 2. Weltkrieges ist ein Turn- und Spielbetrieb leider nicht mehr möglich. Nicht nur die junge Fußballmannschaft wird in ihrem Elan gestoppt. Das ganze Vereinsleben kommt praktisch zum Erliegen. Im Jahre 1941 sind 37 Vereinsmitglieder im Kriegseinsatz. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges darf im Herbst 1945 wieder Sport betrieben werden, allerdings ist das Turnen verboten. Das erste Fußballspiel wird in Sersheim ausgetragen. Das Spiel endet 5:2 für Sersheim.

1946

Offizielle Wiedergründung des Vereins am 13.1.1946 im Gasthaus zur „Rose“. Da eine Namensänderung notwendig ist, wird mehrheitlich beschlossen, den Verein „Sportvereinigung Ensingen“ zu nennen. Die Vereinsleitung übernimmt Ludwig Bernhardt, während Otto Walter als Schriftführer, Walter Hahnenkratt als Kassier und Gerhard Katzenwadel als Spielleiter Fußball füngieren. Das erste Verbandsspiel der Fußballer gegen Gündelbach endet 2:2.

1947

Große Erfolge der l. Fußballmannschaft bei den Aufstiegsspielen. Gegen Mühlhausen muss dreimal gespielt werden, im letzten Spiel fällt durch ein 2:0 Sieg in Vaihingen die Entscheidung, der Aufstieg ist unter großem Jubel geschafft!

1948

Komplette Wiederwahl der seitherigen Vorstandschaft. Abbruch des Turnschuppens und Erneuerung der Platzumschrankung.

1949

Große Veränderungen in der Vereinsleitung anlässlich der Generalversammlung. Beschluss zum Bau einer Turnhalle beim Sportplatz. Gründung einer Turnerinnen- und Kinderabteilung im März 1949. Das Turnen war endlich wieder erlaubt, es ist der Wunsch vieler Mitglieder im Vereinsnamen wieder – getreu der alten Tradition – das Wort „Turnen“ zu führen. Nach längerer Aussprache einigt man sich auf „Turn- und Sportverein“ Ensingen. Gründung einer Frauenhandballmannschaft. Turn- und Sportfest am 11.9.49. Beteiligung aller Abteilungen des TSV.

1950

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 1949 bei der Generalversammlung. Alle Abteilungen sind sehr aktiv, große Erfolge insbesondere von der Turnerjugend. Turnhalle im Rohbau. Nach erfolgreichem Beginn des Spieljahres 1950/1951 – nach dem 3. Spieltag Tabellenführer mit 6:0 Punkten – kommt es leider zum Abstieg unserer l. Fußballmannschaft.

1951

Bei der Generalversammlung wird Erwin Grabenstein als Nachfolger von Ludwig Bernhardt zum l. Vorsitzenden gewählt.

1952-1953

Weiterer Ausbau der Turnhalle. Teilnahme der Leichtathleten bei den Kreismeisterschaften in Ötisheim. Am Ende des Spieljahres 1952/1953 wird – mit dem legendären 100-Tore-Sturm – der Aufstieg der Fußballer geschafft. Einweihung der Turnhalle unter Mitwirkung aller Abteilungen sowie vieler Nachbarvereine.

1954

Generalversammlung: 1. Vorstand Erwin Grabenstein, Schriftführer Gerhard Katzenwadel, Kassier Karl Schmid, Spielleiter Werner Rapp, Jugendleiter Arthur Hoß. Erste Plätze bei den Kreiswaldlaufmeisterschaften von Hilde Burger und Rudolf Fleischle.

1955

Große Begeisterung der 300 anwesenden Zuschauer beim Fußballspiel AH TSV Ensingen gegen den Gemeinderat, das 4:1 endet. Infolge Planierung des alten Sportplatzes, in vorbildlicher Gemeinschaftsarbeit aller Mitglieder durchgeführt, müssen die Fußballer einen Ausweichplatz benutzen.

1956

Gesamtaufwand der Platz-Sanierung beträgt 3.500 DM. Erfolgreiche Teilnahme beim Kreiskindertreffen in Knittlingen mit beachtlichen Platzierungen.

1957

Gesamtmitgliederstand: 184
Platzeinweihung am 10./11. August mit großem Sport- und Festprogramm aller aktiven Sportler des TSV.

1958

Gründung einer Tischtennisabteilung. Abteilungsleitung übernimmt Richard Zöllner. Freundschaftsspiel TSV Ensingen gegen VfB Stuttgart-Amateure endet 1:2.

1959

22.- 23.8. Sommersportfest im „Forchenwäldle“. AH-Turnier sowie B-Klassen Pokalturnier. Gelungene Veranstaltung der Herbstwaldlaufmeisterschaften in Ensingen. Außerordentliche Mitgliederversammlung am 21.11.1959 im Gasthaus zur „Krone“, einziger Tagesordnungspunkt: Bau eines Vereinsheimes mit Umkleide- und Waschräumen. Das Abstimmungsergebnis erfolgt ohne Gegenstimme bei 6 Enthaltungen. – Folgender Antrag wird gestellt, der erfreulicherweise mit nur l Stimmenthaltung, aber ohne Gegenstimme angenommen wird: Für den Bau von Wasch- und Umkleideräumen spendet jedes Mitglied einen Betrag von 40 DM. Für soziale Schwache wird ein geringerer, angemessener Betrag anerkannt. Durch die Annahme dieses Antrages wird ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte gesetzt.

1960

Nur Drittletzter Tabellenplatz der l. Mannschaft bei Saisonabschluss. Ehrung von Werner Rapp für 350 Spiele. Großer Einsatz der meisten Mitglieder beim Bau des Wasch- und Umkleidegebäudes. Einweihung des neuen „Ensinger Festplatzes“ mit großem Festprogramm.

1961-1986


1961

Jubiläumsjahr, der TSV feiert seinen 50. Geburtstag. Mit einem imponierenden Punktekonto von 27:5 wird die Tischtennisabteilung Meister in der Kreisklasse B und steigt auf. 18.10.61 – erste Ausschusssitzung im fertig gestellten Umkleideraum, bisherige Kosten 33.752,31 DM.

1962

Satzungsänderung und Beitragserhöhung. Neue Beträge:
Erwachsene DM 9,-
Jugendliche DM 4,50
Kinder DM 0,50

1963

Überzeugender Mehrheitsbeschluss für den Bau eines Vereinsheimes mit Gymnastikraum. Abmeldung der Tischtennis-Abteilung am 26.4.63. Die TT-Abt. schließt sich dem SV Illingen an.

1964

Bei der Generalversammlung wird Theo Fink als Nachfolger von Kurt Mann zum Schriftführer gewählt. Werner Rapp übernimmt das Amt des Spielleiters. 13.6.: Richtfest für das Vereinsheim. Goldene Mehrkampfnadel für Gotthilf Baumgärtner und Ernst Zaiser. Örtliches Faustballturnier sowie gut besuchtes AH-Turnier im September.

1965

30.5.1965, ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte: Einweihung des Vereinsheimes. Zahlreiche Höhepunkte beim Sportprogramm anlässlich der Einweihungsfeierlichkeiten. Die Gemeinschaftsleistung aller Mitglieder wird vom l. Vorsitzenden und Bürgermeister Mack, sowie von Vertretern der Verbände gewürdigt. Gauwandertag mit über 1.500 Teilnehmern über die Eselsburg zum TSV Sportplatz. Buntes Programm bei herrlichem Wetter auf dem Sportplatz.

1966-1967

Abstieg der Fußballer der l. Mannschaft in die unterste Spielklasse. Die AH-Mannschaft wird Kreismeister und gewinnt anschließend die Bezirksmeisterschaft des Bezirkes Enz/Murr. Neue Lichtanlage für den Sportplatz wird installiert, Renovierung bzw. Erneuerung des Ballfangs, der Umschrankung sowie des Duschraumes.

1968-1969

Bei der Generalversammlung am 2.3.68 beträgt der Mitgliederstand 232. 3.Faustballpokalturnier der Ensinger Vereine. Bei der Generalversammlung am 26.4.69 wird Theo Fink als Nachfolger von Werner Rapp zum 2. Vorsitzenden gewählt. Schriftführer wird Kurt Mann. Richard Katzenwadel übernimmt die Trainerstelle für die aktiven Fußballer. Umbau/Renovierung der Turnhalle.

1970-1971

Einstimmige Annahme der neuen Vereinssatzung, die erstmals die Wahl aller Vorstandsmitglieder auf 2 Jahre vorgibt. Großer Einsatz vieler Mitglieder bei der Renovierung des Umkleidegebäudes und des Vereinsheimes, die beide einen neuen Farbanstrich erhielten. Die Terrasse des Vereinsheimes wird mit Platten versehen und ein Geländer zum Sportplatzrain wird angebracht. 60jähriges Bestehen des TSV. Feierlichkeiten vom 4.-6. Juni 71 mit umfangreichen Fest- und Sportprogramm. Aktive Mitwirkung bei der Gestaltung und Durchführung beim größten Fest in der Geschichte der Gemeinde Ensingen, der 900-Jahr Feier.

1972-1973

Neuer Mitgliederstand: 234; Fertigstellung der Flutlichtanlage

1974

Als Nachfolger von Karl Schmid, der 12 Jahre als l. Vorsitzender, 7 Jahre als 2. Vorsitzender und weitere 2 Jahre als Kassier tätig war, wird Theo Fink zum neuen l. Vorsitzenden gewählt. 2. Vorsitzender wird Kurt Mann, Schriftführer Rolf Klingler. Günter Seizinger wird neues Ausschussmitglied, während Erwin Metzger die Betreuung der AH übernimmt. Infolge seiner großen Verdienste, die vom neuen Vorsitzenden in der gebührenden Weise gewürdigt werden, wird Karl Schmid mit der Vereinsehrennadel in Gold ausgezeichnet und gleichzeitig zum Ehrenmitglied ernannt.
ab 1.8.1974 erfolgt die Bewirtschaftung des Clubheimes durch Mitglieder des Ausschusses.

1975

Ewald Wiedmann wird zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Werner Rohloff übernimmt die Leitung des Jedermannturnens, dem Vorläufer der Freizeitabteilung. Spielerehrung mit Zinnbecher für Helmut Burger und Erwin Rudloff (über 500 Spiele), Richard Konrad (über 350 Spiele), Ewald Wiedmann und Günter Seizinger (über 300 Spiele), Siegfried Paulus und Theo Fink (über 250 Spiele).
Verlegung einer Drainage auf dem alten Sportplatz. Fertigstellung der Erdarbeiten für den neuen Sportplatz.

1976

Waltraud Mann lässt die Hausfrauen-Gymnastik wieder neu aufleben. Beim Vereinsausflug nach Oberstdorf bewirtet der TSV den Gesellschaftswagen des Sonderzuges „Stuttgarter Rössle“.

1977

Fritz Seemüller löst Ewald Wiedmann als 2. Vorsitzender ab. Edwin Schreiber wird Spielleiter, Erich Fritz und Richard Konrad neue Ausschussmitglieder. Ewald Wiedmann und Sepp Eberhard scheiden aus dem Ausschuss aus. Helmut Burger wird in Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Auszeichnung von Günter Burger und Eckhardt Wahl für über 250 Spiele. Erstmals Trikotwerbung mit „Ensinger Mineralquellen“.
Beschluss, eine Überdachung zwischen Umkleidekabinen und Vereinsheim anzubringen.
Auf Initiative von Erika Fleischle erfolgt die Wiedergründung der Gymnastikgruppe.

1978

Erstmals in der Geschichte des TSV führt ein Gremium den Verein. Konrad Mack, Helmut Maisel und Karl Schmid übernehmen den Posten des Vereinsvorsitzenden vom ausscheidenden Theo Fink. Neuer Kassier wird Gerhard Seitter, der den seit 23 Jahren amtierenden Gerhard Wabnitz ablöst. Infolge seiner großen Verdienste wird Gerhard Wabnitz zum Ehrenmitglied ernannt. Ehrung von Alfred Giereth für über 250 Spiele. Außerordentliche Mitgliederversammlung am 18.11.1978 zur Verabschiedung einer neuen Vereinssatzung, notwendig infolge Gründung einer Tennisabteilung. Abbruch der alten „geschichtsträchtigen“ Turnhalle.

1979

Die neu gewählte Vorstandschaft setzt sich nach der 68. Generalversammlung wie folgt zusammen: l. Vorsitzender Fritz Seemüller, 2. Vorsitzender Lothar Burger, Kassier Gerhard Seitter, Schriftführer Kurt Hahnenkratt. Neue Ausschussmitglieder Karl-Heinz Schüfer und Karl Schmid. Wiedergründung der Tischtennisabteilung. Maßgeblich beteiligt am Wiederaufbau waren Peter Schmid, der die Abteilung bis 1984 führt, Erich Krause, Richard Zöllner und Karl-Heinz Schüfer. Vereinsausflug nach Auggen im Markgräfler Land.

1980

Einweihung des lange herbeigesehnten neuen Sportplatzes und der beiden Tennisplätze. Während die Einweihung der Tennisplätze bei strömendem Regen ablief, findet die Einweihung des neuen Rasenplatzes und des Sportgeländes bei glühender Hitze, sowie Blitz, Donner und Sturm statt. Frau Kallweit übernimmt die Leitung der Frauengymnastik. Erster Lauftreff unter der Leitung von Werner Scheytt.

1981

Einweihung der neuen Mehrzweckhalle. Staffelmeisterschaften durch die A-Jugend (Fußball) sowie die l. Herren-Tischtennismannschaft. Gründung der Abteilung Freizeitsport. Erster Abteilungsleiter wird Werner Scheytt. Unter Mitwirkung aller Abteilungen wird das 70-jährige Bestehen des TSV gefeiert. Gesamtmitgliederzahl nunmehr 310.

1982

Reinhold Hofmann wird zum 2. Vorsitzenden und Bernd Strasser zum Schriftführer gewählt. Die Damen der Tennisabteilung und die 2. Herren-Tischtennismannschaft werden Staffelmeister. Tag der offenen Tür im Neueingerichteten Vereinsheim. Freizeitabteilung sehr aktiv, Bildung von Leistungsgruppen vorerst nicht aktuell. Vereinsausflug nach Bamberg.

1983

Vereinsausschuss beschließt Rückfluss von Mitgliedsbeiträgen und Erlösen aus Veranstaltungen an die Abteilungen nach festgelegtem Schlüssel. Wechsel beim Biervertrag von Dinkelacker zu Hofbräu. 72. Generalversammlung am 19. März mit Rekordbesuch von 103 Mitgliedern. Die Neuwahlen ergeben folgende Zusammensetzung der Vereinsleitung: l. Vorsitzender – Reinhold Hofmann, 2. Vorsitzender – Erich Krause, Kassier – Gerd Fink, Schriftführerin – Susanne Lanik, AL-Tennis – Theo Fink, AL-Tischtennis – Peter Schmid, AL-Freizeitsport – Gerhard Ciapura. Der erstmals eingeführte Ältestenrat besteht aus Werner Rapp, Gerhard Wabnitz, Hermann Schneider und Helmut Burger. Karl Schmid wird in Würdigung seiner Verdienste zum Ehrenvorstand gewählt. Stadtpokalturnier vom 17.-20. Juni in Ensingen. Bei hervorragenden äußeren Bedingungen belegt die Mannschaft des TSV einen ausgezeichneten 3. Platz. Unter der Regie von Erich Krause wird von allen Abteilungen sehr gute Arbeit geleistet. Erste Trimm-Dich-Wander-Rallye der Abteilung Freizeitsport. Erstes Schlachtfest am 8.7.1983 im Clubheim. Mitgliederstand am 31.12.1983: 448.

1984

Erstmals Gespräche zur „Verselbständigung“ der Abteilung Fußball im Vereinsausschuss. Gerhard Ciapura wird Nachfolger von Erich Krause als 2. Vorsitzender, Pressewart wird Kurt Mann. Als Gesamtjugendleiter fungiert Manfred Narr. Während die l. Fußballmannschaft weiter auf den Durchbruch wartet, wird die Reservemannschaft zum dritten mal in Serie Staffelmeister. l. Dorf- und Straßenfest anlässlich der offiziellen Feier zur Ortskernsanierung am 21./22.7. sowie 2. Trimm-Dich-Wander-Rallye am 23.9. l. Disco der Fußball-Abteilung in der Forchenwaldhalle. Umstellung der Mitgliederverwaltung und des Beitragseinzuges auf EDV. Die Theatergruppe glänzt einmal mehr bei der Jahresfeier. Einstimmiger Beschluss auf Anschaffung weiterer zwei Flutlichtmasten und Scheinwerfer. Ältestenrat beschließt monatlichen Arbeitseinsatz.

1985

74. Generalversammlung am 16.3.1985: Mit 67 Ja- und einer Gegenstimme, wird der Antrag der Selbständigkeit der Fußballabteilung angenommen. Abteilungsleiter wird Reinhold Hofmann. Aufgrund dieser neuen Konstellation wird die Vereinssatzung vollkommen neu überarbeitet. Somit besteht der Verein aus gleichberechtigten selbständigen Abteilungen. Guido Fink wird zum Schriftführer, Bernd Gebhard zum Gesamt-Jugendleiter gewählt. Wiederaufstieg der l. Herren-Tischtennismannschaft in die A-Klasse. Teilnahme eine dritten Tischtennis-Mannschaft am Spielbetrieb. Starkes Engagement der Theatergruppe um Erwin Rudloff sowie der Gymnastikgruppe um Frau Kallweit bei der Jahresfeier. Nunmehr 560 Mitglieder im TSV.

1986

Bei der 75. Generalversammlung wird Helmut Maisel zum 5. Mitglied des Ältestenrates gewählt. Margarete Schneck wir Gesamtjugendleiterin. Die Fußballer der ersten und zweiten Mannschaft führen souverän die Tabelle in ihrer Klasse an und werden beide Meister. Die Tischtennisabteilung führt Ende April den Tischtennis-Stadtpokal in der Forchenwaldhalle durch. 75-jähriges Vereinsjubiläum verbunden mit dem Fußball-Stadtpokal vom 7.-16. Juni 1986.

1987-2010


1987

Richtfest des neuen Bahnhofes in Vaihingen. Zusammen mit dem TSV Kleinglattbach hatte der TSV die Bewirtschaftung auszurichten. 2. Ensinger Dorf- und Straßenfest mit Beteiligung fast aller Abteilungen des TSV. 50-jähriges Bestehen der Fußballabteilung.

1988

Mitgliederstand: 597. Im Juni feiert die Tennisabteilung ihr 10-jähriges Bestehen und weiht gleichzeitig den 3. Tennisplatz ein, der in einer Rekordzeit von 26 Tagen fertig gestellt werden konnte. Für die Sportplatzsanierung spendet Heinrich Fleischle 25 LKW-Fuhren Humuserde.

1989

Gerhard Ciapura wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Margarete Knapp wird Schriftführerin. Der Ältestenrat wird durch einen Vereinsbeirat mit Theo Fink, Wilhelm Fritz, Werner Müller, Werner Rapp und Ewald Wiedmann ersetzt. Charlotte Legemann übernimmt die Mutter-Kind-Gruppe, Margarete Schneck die Senioren-Gymnastik. Im Herbst feiert die Tischtennis-Abteilung ihr 10-jähriges Jubiläum.

1990

Christel Willig wird Gesamtjugendleiterin. Modifizierte Vereinssatzung wird einstimmig beschlossen. Einweihung des neuen Vaihinger Bahnhofes mit 3 Ständen des TSV.

1991

Isolde Rudloff wird Kassiererin, Axel Fink übernimmt die Mitgliederverwaltung. Besuch der AH-Fußballer aus Lomnitz. Die VKZ-Radtour führte nach Ensingen mit der abschließenden Tour-Hocketse auf dem TSV – Sportplatz

1992

Margit Seitter wird Gesamtjugendleiterin. Karl-Eugen Maisel wird weiterer Kassenprüfer. Das Vereinsheim erhält ein neues Dach, die Ensinger Mineralheilquellen helfen mit einer großzügigen Spende. Das Volleyballturnier der Freizeitabteilung entwickelt sich zur inoffiziellen Stadtmeisterschaft. Der Vorstand befasst sich erstmals mit dem Thema Anbau einer Bühne und Bau eines dringend notwendigen Vereinszimmers an das bestehende Clubheim. Dieses – im Nachhinein nicht mehr wegzudenkende Bauprojekt – nicht nur wegen der großen Erfolge unseres „Ensinger Bauerntheaters“ – konnte nach Abklärung vieler Probleme mit Stadt und Forstverwaltung in Eigenleistung unter Einsatz vieler Mitglieder im Jahre 1996 fertig gestellt werden.

1993

Clothilde Mattias löst Margarete Knapp als Schriftführerin ab. Paul Lojda übernimmt ab dem 01. März als Pächter das Clubhaus, welches er zur Tagesgaststätte aufwerten will.

1994

Der Verein hat 669 Mitglieder. Neue Beiträge werden beschlossen. Beschluss zur Erweiterung des Vereinsheims unter der Bauleitung von Erich Krause, es erhält den Namen „Forchenwaldstube“.

1995

86 Mitglieder aus allen Abteilungen leisten viele Arbeitsstunden für die Vereinsheimerweiterung. Reinhold Hofmann, Erich Krause, Frank Schneider und Erwin Rudloff sind dabei besonders zu erwähnen.

1996

Werner Müller übernimmt die Tischtennis-Abteilungsleitung. Erwin Rudloff wird zum Ehrenmitglied ernannt. Auf Initiative von Gerhard Ciapura erfolgt am 22. April 1996 die Gründung des Fördervereins. Gründungsmitglieder sind: Heinz Bruchhausen, Axel Fink, Theo Fink, Gabriele Frey, Hans-Peter Plänich, Gisela und Heinz Rotter, Erwin und Isolde Rudloff, Peter Schmid, Werner Schmid und Heinz Staiger. 1. Vorsitzender wird Theo Fink. Erstes Backhausfest initiiert von Heinz Staiger ist sehr erfolgreich.

1997

Erste Faschingsveranstaltung, gemeinsam mit dem Musik – und Gesangverein Ensingen. Das Vereinsheim erhält ein neues Kühlhaus. Die Fußballabteilung feiert ihr 60-jähriges Jubiläum. Der Verein wird durch Gunter Bretschneider vom Turngau Neckar-Enz für den von Margarete Schneck gehaltenen Kurs „Gesundheitssport“ mit dem Pluspunkt Gesundheit ausgezeichnet. Bei der Vergabe von Mehrkampfnadeln steht der Verein an dritter Stelle im Stadtgebiet.

1998

Theo Fink und Heinrich Fleischle werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Walter Lambert wird Gesamtjugendleiter. Axel Fink erstellt einen TSV-Flyer mit dem Motto: TSVE (T=Training, S=Spaß, V=Vergnügen, E=Erholung).

1999

Der TSV hat nunmehr 739 Mitglieder. Die Theatergruppe „Ensinger Bauerntheater“ besteht nunmehr 30 Jahre! Wilhelm Fritz wird Ehrenmitglied, Friedrich Bezner neuer Abteilungsleiter Tennis. Der Ballfang am alten Sportplatz wird für 16.000 DM erneuert. Die Tischtennisabteilung feiert ihr 20-jähriges Jubiläum.

2000

Die Toilettenanlagen werden für 18.000 DM renoviert. Die Koordination der Arbeiten obliegt Heinz Bruchhausen. Erstmalige Bewirtung durch den TSV beim Blühenden Herbstfest der Gärtnerei Müller.

2001

Die 1. Herrenmannschaft der Tischtennisabteilung schafft erstmals in der Abteilungsgeschichte den Aufstieg in die Kreisliga. Der sofortige Wiederabstieg in die Kreisklasse A konnte jedoch nicht verhindert werden. Die Jugendmannschaft hat sich 2001 bis zur Bezirksklasse hochgespielt. Erster Silvesterausschank durch die Tennisabteilung vor der „Krone“. Brigitte Klingler wird neue Kassiererin, Bernd Strasser neuer Schriftführer. Die Küche im Vereinsheim wird für 80.000 DM saniert. Das 90-jährige Jubiläum wird groß gefeiert, u.a. mit den Belrein-Games und einem Spiel der 1. Mannschaft gegen das Ensinger-Power-Team mit Weltmeister Guido Buchwald, Walter Kelsch und Fritz Walter. Die Partie leitet Bundesliga Schiedsrichter Walter Eschweiler.

2002

Aufstieg der Fußballer nach zehn Siegen in Folge zum Saisonbeginn in die Kreisklasse A. Bei den Vaihinger TT-Stadtmeisterschaften, die nach 2001 auch 2002 in Ensingen stattfanden, gingen die Titel bei den Senioren und bei der Jugend nach Ensingen. Hartmut Schmid wird 2. Vorsitzender. Der Förderverein hat jetzt 85 Mitglieder. Eine Homepage im Internet wird durch Marc Eiberger, Stefan Reith und Philipp Maisel eingerichtet.

2003

Gerd Fink wird 2. Vorsitzender, Sybille Eiberger Kassiererin. Der Verein hat 856 Mitglieder, davon 274 Jugendliche. Die Tennis-Abteilung feiert ihr 25-jähriges Jubiläum.

2004

Die Theatergruppe gewinnt einen SWR 4 Tag, der unter großer Anteilnahme der Ensinger werbewirksam gefeiert wird. Heinz Staiger wird wieder 2. Vorsitzender, Philipp Maisel Schriftführer. Brigitte Urbani neue Abteilungsleiterin Freizeitsport. Rainer Schell wird für erfolgreiche Jugendarbeit mit der Verbandsehrennadel in Bronze ausgezeichnet. Der Wirtschaftsausschuss Elke Wahl, Claudia Hüttelmaier und Rita Neff leistet bei der Organisation von Festen tolle Arbeit.

2005

Neue Beiträge. Einweihung des in Eigenleistung erstellten Sanitätstraktes der Tennis-Abteilung. Mit dem Umbau und der Totalrenovierung der Umkleidekabinen und Duschen wird begonnen. Aus dem Backhausfest wird das Maultaschenfest.

2006

Im Clubhaus werden neue Fenster eingebaut. Bewirtung beim ersten Ensinger City-Lauf. Die Abteilung Freizeitsport feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Der Förderverein hat 100 Mitglieder.

2007

Die Sanierung des Umkleidetraktes liegt voll im Plan. Das Bausteinprojekt erbringt 9.000 Euro. Die Gesamtkosten der Renovierung betragen 138.000 Euro. Die Einweihung der neuen Kabinen wird als Helferfest mit einem Tag der „Offenen Kabine „gefeiert. Mit der Stadt beginnen Verhandlungen wegen eines Anbaus an die Halle zur Unterbringung von Sportgeräten.

2008

Kirsten Solar wird Schriftführerin, Uli Häffner neuer Abteilungsleiter Fußball. Die Übungsleiter erhalten die von Gerhard Ciapura ausgearbeiteten neuen Verträge. Der Anbau an die Halle wird genehmigt. Auf dem unteren Parkplatz werden für 8.000 Euro zwei Garagen als Abstellräume erstellt.

2009

Gerhard Ciapura wird Ehrenmitglied, Norbert Julmi Abteilungsleiter Freizeitsport. Durch die Verbände werden geehrt mit der WLSB Ehrennadel in Silber: Gerhard Ciapura und Theo Fink, WLSB Ehrennadel in Bronze: Erwin Rudloff, DTB Ehrennadel in Bronze: Gerhard Lohrer, WFV Ehrennadel in Silber: Gerhard Ciapura, WFV Ehrennadel in Bronze: Heinz Staiger und Hans-Jürgen Söll. Günter Seizinger wird mit dem Ehrenbrief des WTB geehrt. Werner Müller wird vom Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern mit der Spielernadel in Silber und der Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet. Zur Vorbereitung des 100-jährigen Jubiläums erstellt der Festausschuss in einem Seminar des STB in der Sportakademie in St. Bartholomä die ersten Planungen. Die Fußballjugend ist begeistert von einem Training mit Weltmeister Karl-Heinz Förster.

2010

Mit der neu geschaffenen „Goldenen Ehrennadel 60“ (initiiert von Theo Fink) werden für 60-jährige Mitgliedschaft Fritz Hermann, Heinz Fischer und Georg Solar ausgezeichnet. Gabriele Frey erhält die WLSB Ehrennadel in Bronze. Der auf Initiative der Lauftreff-Mitglieder der Abteilung Freizeitsport erstmals in eigener Regie durchgeführte 4. Ensinger Lauf-Cup mit Hocketse war ein großer Erfolg.

2011-2013


2011 – 100 Jahre TSV

Mit einem anspruchsvollen Programm setzt der TSV im Jubiläumsjahr ein Ausrufezeichen.
Alle Veranstaltungen sind von Norbert Julmi und dem Wirtschaftsausschuss Bärbel und Heinz Staiger, Natalie Seemüller und Regina Julmi sowie über 250 Helfern prima organisiert. Von gutem Wetter begünstigt sind alle Freilufttermine sehr gut besucht.
Schon im Herbst 2010 wurden die Ensinger auf das Jubiläum mit einem von Schülern der Ensinger Grundschule gestalteten Kalender 2011 eingestimmt.

Bei der Jubiläumsfeier am 15. Januar in der Forchenwaldhalle wird der TSV mit der Sportplakette des Bundespräsidenten für langjähriges Wirken für die Pflege des Sports gewürdigt. Zahlreiche Mitglieder werden geehrt:
Silberne Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft an Jutta Bruchhausen, Bernd Burkhardt, Andreas Burger, Torsten Dercks, Holger Schaßberger, Markus Schneider, Klaus Schweizer, Jürgen Solar.
Silberne Ehrennadel für besondere Verdienste an Brigitte Vetter.
Goldene Ehrennadel für besondere Verdienste an: Roland Eiberger, Sybille Eiberger, Gabriele Frey, Thomas Fritz, Werner Müller, Werner Rohloff, Heinz Staiger.
Goldene Ehrennadel mit Brillant-60 für über 60-jährige Mitgliedschaft an: Heinz Schmid, Rolf Schmid.
Jubiläumsgeschenk als Dankeschön für über 50-jährige Mitgliedschaft erhalten die Mitglieder: Alwin Baumgärtner, Günter Burger, Lothar Burger, Helmut Burger, Raimund Burger, Anton Eberhard, Woldemar Engel, Hansi Fischer, Heinz Fischer, Heinrich Fleischle, Erich Fritz, Otto Fritz, Werner Haas, Fritz Herrmann, Michael Herr, Helmut Jannetti, Richard Konrad, Erich Krause, Konrad Mack, Helmut Maisel, Erwin Metzger, Hans Roser, Erwin Rudloff, Heinz Schmid, Rolf Schmid, Karl Schmid, Werner Schmid, Walter Schneider, Horst Schultz, Rudolf Seizinger, Georg Solar, Gerhard Wabnitz, Karl Walz, Richard Zöllner.
Gleiches Geschenk geht an den ehemaligen 1. Vorsitzenden Reinhold Hoffmann.
Vom Württ.Tischtennisverband werden Helmut Jannetti mit der Spielerehrennadel in Gold und Torsten Dercks mit der Spielerehrennadel in Silber ausgezeichnet.
Brigitte Vetter erhält für bes. Verdienste um den Tennissport den Ehrenbrief des Württ. Tennisbundes.
Werner Schmid wird zum Ehrenmitglied ernannt.
Von Oberbürgermeister Maisch wird Gerhard Ciapura mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für seine langjährigen Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet.
Die vorgestellte Festschrift „100 Jahre TSV Ensingen Sport verbindet“ von Theo Fink verfasst und recherchiert findet viel Beifall.

Die Theatervorstellungen begeistern mit dem Stück „Petri Heil und Waidmanns Dank“.

Robert Förstner wird neuer Abteilungsleiter Tennis.

Die Saison 2010/2011 wird die erfolgreichste in der Geschichte der TT Abteilung.
Bei den Stadtmeisterschaften im Tischtennis in der Forchenwaldhalle wird Sebastian Matthias bei den Herren B. Stadtmeister. Lukas Fritz im Einzel und Lukas Pilz/Martin Fritz dominieren bei der Jugend U18 den Wettbewerb.

Die Freizeitabteilung unter Norbert Julmi lässt mit der Aufstellung eines Maibaumes eine alte Tradition wieder aufleben.

Erstmals unter eigener Regie wird der Ensinger Laufcup mit guter Resonanz durchgeführt. Für den sportlichen Teil zeichnet der Lauftreff unter Rainer Kienzle verantwortlich.

Ein Novum ist die Teilnahme des Vereins beim Vaihinger Maientag.

Auch beim 33. Fußballstadtpokal – diesmal zusammen mit dem Maultaschenfest – sehr gut von Uli Häffner und seinem Team geplant, gibt es mit dem von Jugendleiter Roland Eiberger ins Leben gerufenen Stadtpokal für Jugendliche eine Neuerung.

Die Teilnahme am 10ten Dorf und Straßenfest ist schon obligatorisch.

Von dem Ambiente der Tour Hocketse auf dem unteren Sportplatz bei der 32. S-VKZ Tour sind alle Teilnehmer begeistert.

Das Großereignis ist die Megaparty mit den Blaumeisen. Die Auslieferungshalle auf dem Firmengelände der Ensinger Mineralheilquellen ist ausverkauft. Der Vorplatz ist zum Festplatz umfunktioniert worden.
Beim großen Festumzug bei dem sich 35 Gruppen beteiligen ist der ganze Ort auf den Beinen und spendet den Teilnehmern für die kreative Umsetzung ihrer Ideen und Kostüme viel Beifall.

Der von Gerhard Ciapura initiierte „Club der 100“, ein Spendenaufruf zur Finanzierung der neuen Flutlichtanlage wird immer besser angenommen. Aktueller Spendenstand im Dezember sind 13.000 Euro.

Sybille Eiberger ordnet das Rechnungswesen völlig neu.

Die Jugendjahresfeier unter der Regie der Fußballabteilung macht Kindern und Eltern mit dem schon traditionellen Fackelzug viel Spaß.

Mit einem großen Helferfest am 30.Dezember in der Kelter endet ein überaus erfolgreiches Jubiläumsjahr.
2012

Der Schwung und die gute Stimmung wird auch im Jahr 1 nach dem großen Jubiläum beibehalten.
14 neue Mitglieder konnten gewonnen werden. Der Mitgliederstand beträgt jetzt 776, darunter 221 Jugendliche.

Zusammen mit der WG Ensingen wird ein Backhausfest erfolgreich durchgeführt.

Sybille Eiberger erhält vom WFV den Ehrenamtspreis.

Die Flutlichtanlage wird eingeweiht.

Das Public Viewing der Fußballeuropameisterschaft in der Kelter war ein Zuschauermagnet.

Mit Fit-Mix wird von Miriam Kurbel für junge Frauen ein neues interessantes Sportprogramm angeboten.

Die Tennisabteilung feiert mit mehreren Aufstiegen ihr erfolgreichstes Jahr. Die Damen 40 steigen in die Bezirksoberliga, die Herren 65-1 in die Verbandstaffel, die Herren 65-2 in die Bezirksstaffel 1 auf. Die Gemischten Senioren „GemSen“ werden Bezirksmeister.

Die Theatergruppe unter Regisseur Erwin Rudloff unterstützt über den Förderverein nicht nur den Hauptverein sondern stellt mit einer Spende von 1560 Euro an den TSV Kleinglattbach für den Aufbau ihres abgebrannten Clubhauses auch das Motto aus dem Jubiläumsjahr „Sport verbindet“ unter Beweis.

Die neue Satzung wird beim Amtsgericht eingetragen.

Keine Änderung in der Vereinsführung.
2013

Lukas Fritz wird im Tischtennis sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Aktiven Stadtmeister.

Von der Stadt wird in der Mangoldstraße ein Gerätehaus angemietet zur Unterbringung der Ausrüstung für Feste.

Monica Wywyas-Dümeland bietet ein neues Sportangebot nach den „fünf Esslingern“ an.

Urgestein des TSV, Ehrenmitglied Theo Fink, wird bei der Mitgliederversammlung mit der Landesehrennadel in Silber ausgezeichnet.
In seiner Laudatio bezeichnete Oberbürgermeister Maisch Theo Fink als „einen Mann, der immer da war, wenn man ihn brauchte.“ Seit 1964 ist Theo Fink in verschiedenen Funktionen für den Verein tätig und hat alle diese Funktionen mit Leben erfüllt.

Bei der Sonnwendfeier unterstützen Mitglieder des TSV den Schwäbischen Albverein bei der Durchführung.

In der Tennisabteilung werden die Neuformierten Herren 50 gleich im ersten Jahr Meister in der Bezirksstaffel 1 und schaffen ungeschlagen den Aufstieg in die Staffelliga. Die Herren 65-2 werden als Aufsteiger in die Bezirksstaffel 1 erneut Meister und steigen in die Staffelliga auf.

Beim Jubiläum des FC Gündelbach beteiligt sich die Abteilung Freizeitsport am Festzug.

2014-2015


2014

Im März ist der Radiosender Antenne 1 in der Forchenwaldhalle zu Gast.

Der TSV löst mit Hilfe des ganzen Ortes die gestellte Aufgabe –die Welt von Ken und Barbie mit Kostümen und Figuren nachzustellen- und wird Dream-Team des Tages.

Mit den Arbeiten an einem Anbau an die Forchenwaldhalle als Ersatz für die maroden Container wird begonnen. Die Stadt beteiligt sich mit 10.000,00 € an dem 40.000,00 €

teuren Objekt.

Die Feste wie Laufcup, Straßenfest und neu die Ensinger Nachhaltigkeitstage und das Public-Viewing der Fußball WM sind wirtschaftlich sehr erfolgreich.

Mino Corbo wird Nachfolger von Uli Hein als Fußballtrainer, Der langjährige Spielleiter Hans-Jürgen Söll wird verabschiedet.

Die Abteilung Tennis feiert mit den Aufstiegen von den Herren 65-1 in die Oberliga, den Damen 40 in die Bezirksoberliga und den Herren 50 in die Verbandsstaffel ihr bisher sportlich erfolgreichstes Jahr.

Nach über 40 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Regisseur des Ensinger Bauerntheaters übergibt Erwin Rudloff die Regie an Ralf Jess.

Beim Spendenherbst der VR-Bank Neckar Enz gewinnt der TSV 500,00 € für die Beregnungsanlage und 1.000,00 € für die Flutlichtanlage.

Bärbel Staiger erhält für ihre Leistungen den Ehrenamtspreis des WFV .

2015

Im Januar findet in der Kelter die 1. Winterhocketse statt.

Die neue Homepage wird freigeschaltet.

Frank Schneider wird Nachfolger von Robert Förstner als Leiter der Abteilung Tennis .

Viola Zucker ersetzt Natalie Seemüller im Wirtschaftsausschuss.

Die Vereinssatzung wird um Regelungen zum Datenschutz ergänzt.

Mit Core bietet die Läufergruppe ein neues Sportangebot für alle an, das sehr gut angenommen wird.

Der Gastraum des Clubheims wird renoviert und zwei Oberlichter werden eingebaut,.

Die Entlüftung im Duschbereich in den Umkleidekabinen der Fußballer wird erneuert.

Der Hallenanbau wird fertiggestellt und bezogen.

Beim Spendenherbst der VR-Bank Neckar-Enz gewinnt der TSV 1.000,00 €.

Für seine Leistungen im Verein wird Michael Staiger vom WFV als Bezirkssieger im Bezirk Enz-Murr mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet.